Privatwaldförderung Thüringen
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Pressemitteilungen

Thüringenforst wird Anstalt öffentlichen Rechts
10.01.12
Thüringeforst führt ab dem 01.01.2012 die Arbeit in Form einer Anstalt öffentlichen Rechts fort. Die bekannten Strukturen der Forstämter und Reviere sollen weitestgehend erhalten bleiben.
Einen zusammenfassenden Bericht zu diesem Thema schreibt das Informationsportal www.forstpraxis.de, welchen Sie unter dem unten aufgeführten link aufrufen können.

zur Website von www.forstpraxis.de (Pressemitteilung)
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Versammlung der Privatwaldbesitzer in Untergneus
03.11.11

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Am 03. November 2011 fand die Versammlung für Privatwaldbesitzer der Forstreviere Rothehofsmühle und Leuchtenburg des Forstamtes Stadtroda statt. Die Veranstaltung wurde von den Mitarbeitern des PPP-Projekt "Privatwaldförderung Thüringen" und den beiden Revierleiter Herrn Martin Balke und Herrn Ralf Hübel organisiert. Zu dem Termin im Kulturhaus Untergneus fanden sich ca. 60 Privatwaldbesitzer ein und folgten den Ausführungen über aktuelle forstliche Themen und zur Zeit notwendige Maßnahmen im Privatwald mit großem Interesse. Die Mitarbeiter des PPP-Projektes freuten sich über eine gut besuchte Veranstaltung- immerhin repräsentierten die anwesenden Privatwaldbesitzer eine Fläche von ca. 360 ha. Das entspricht in etwa der Hälfte des Gebietes, welches die Mitarbeiter der "Privatwaldförderung Thüringen" in dieser Region aktuell bearbeiten und zeigt somit die hohe Bereitschaft der hiesigen Waldbesitzer, in ihrem Wald aktiv zu wirtschaften.

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Zusammenschluss der Forstbetriebsgemeinschaften „Saalfelder Höhe“ und „Meura“
17.10.11
Bereits Anfang des Jahres 2011 hatten sich die Vorstände der Forstbetriebs-gemeinschaften „Saalfelder Höhe“ und „Meura“ mit dem Inspektionsleiter für den Betreuungswald in Ostthüringen, Pier Pernutz, und den Mitarbeitern der "Privatwaldförderung Thüringen" zusammengesetzt um über einen möglichen Zusammenschluss beider Forstbetriebsgemeinschaften zu diskutieren.
Beide Vorstände waren sich zu diesem Zeitpunkt bereits in einem Punkt einig: in der heutigen Zeit kann es Forstbetriebsgemeinschaften nicht mehr genügen, ausschließlich den Ausgleich von Strukturmängeln zum Ziel zu haben. Natürlich erfordert die Behebung der Nachteile geringer Flächengrößen, ungünstiger Flächengestaltung, Besitz-Splitterung oder unzureichendem Waldaufschluss weiterhin die kompetente Leitung der Zusammenschlüsse- aber auch weiteren Situationen sollten sich diese heute stellen können, wie beispielsweise neuen Wegen in der Holzvermarktung. Dazu benötigt man eine entsprechend große Forstbetriebsgemeinschaft, die u.a. auf dem Holzmarkt als stabiler Partner auftreten kann. Nur so kann man durchaus bessere Preise beim Holzverkauf erzielen als es derzeit über die Rahmenverträge der Thüringer Landesforstverwaltung möglich ist. Denn je größer der Zusammenschluss desto größer ist die entsprechend angebotene Holzmenge und diese spielt eine entscheidende Rolle bei den Preisverhandlungen mit der Holzindustrie.
Weiterhin besteht für die neue Forstbetriebsgemeinschaft wieder die Möglichkeit, Fördermittel für Holzverkauf, Wegebau, Wiederaufforstungsmaßnahmen, etc. in Anspruch zu nehmen.
Nach einem sehr informativen Vortrag und den Erläuterungen zum weiteren Ablauf von Inspektionsleiter Pernutz sowie der zugesicherten Unterstützung der "Privatwaldförderung Thüringen" bei den nachfolgenden Schritten, war man sich bei beiden Vorständen einig: die einzige Alternative beider Forstbetriebsgemeinschaften besteht in einer Fusion, durch welche beide Partner voneinander profitieren und eine Benachteiligung der Mitglieder auf lange Sicht verhindert werden kann.
Für eine Fusion musste einerseits eine der beiden Forstbetriebsgemeinschaften aufgelöst werden, andererseits musste die andere Forstbetriebsgemeinschaft die Aufnahme der Mitglieder aus der sich auflösenden FBG beschließen.
Deshalb wurde im Anschluss an diese Versammlung sowohl eine Mitgliederversammlung der FBG „Saalfelder Höhe“ - als aufnehmende Forstbetriebsgemeinschaft - als auch die Mitgliederversammlung der FBG "Meura“ - als sich auflösende Forstbetriebsgemeinschaft - durch die Mitarbeiter der "Privatwaldförderung Thüringen" vorbereitet.
Nach erfolgreicher Durchführung der beiden Veranstaltungen konnte die Forstbetriebsgemeinschaft „Saalfelder Höhe“ ihre Flächengröße von fast 1.000 ha auf 1.500 ha ausbauen. Im Zuge des Zusammenschlusses konnten bereits erste kleinere Verträge mit der Holzindustrie abgeschlossen werden.
"Wald verpflichtet" Beitrag von S. Rosenkranz bei meinAnzeiger.de Sömmerda
27.09.11
Die Mitarbeiter von PPP "Privatwaldförderung Thüringen" sind derzeit in Großmonra und Burgwenden aktiv- einen interessanten Artikel dazu schreibt Sandra Rosenkranz für meinAnzeiger.de Sömmerda. Den gesamten Beitrag können Sie unter folgendem Link lesen bzw. in folgender PDF herunterladen.
Auf diesem Wege: Herzlichen Dank an Frau Rosenkranz für den informativen Beitrag!

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wald_verpflichtet_meinanzeiger.de_2011_09_27.pdf (PDF-Datei, 430,81 KB)
Serbischer Besuch interessiert sich für das Thüringer Projekt
16.09.11

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Am 16. Septemer 2011 begrüßten die Mitarbeiter der Wald-wird-mobil.de gGmbH, des Projektes "Privatwaldförderung Thüringen" sowie der Firma Pollmeier drei Besucher aus Serbien: Herr Sasa Orlovic, Forstchef Serbiens, Herr Branislav Pelic, Präsident des serbischen Privatwalsverbandes und Herr Mladen Sretenovic, Mitarbeiter von "Kronospan" Serbien, begaben sich auf den Weg nach Creuzburg in Thüringen. Die Gäste waren von Prof. Dr. Max Krott (Universität Göttingen) nach Deutschland eingeladen worden um einen Einblick in die Forst- und Holzwirtschaft des Freistaates zu bekommen. Nach Beiträgen von Mitarbeitern der Firma Pollmeier der Wald-wird-mobil.de gGmbH und Herrn Achim Otto (Inspektion Nord Thüringen Forst) wurde den Besuchern das PPP-Modell "Privatwaldförderung Thüringen" anschaulich beschrieben. Im Anschluss daran fand eine Exkursion im Forstamt Hainich-Werratal mit Revierleiter Bernd Schröder statt.
Die anwesende Dolmetscherin Frau Stevanov hatte "alle Hände voll zu tun" denn die Gäste waren sehr wissbegierig und zeigten reges Interesse an allen Beiträgen. Vor allem das PPP-Projekt stieß auf sehr viel Zuspruch- schließlich befinden sich ca. 1 Mio Hektar der serbischen Waldfläche in Privatbesitz- das entspricht in etwa 50% der Gesamtwaldfläche in Serbien. Deshalb verwunderte es kaum, dass die Besucher großes Interesse an der Veranschaulichung des Thüringer PPP-Projektes zeigten- vielleicht ist es möglich, ein solches Vorgehen auch in Ihrem Land zu realisieren.

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Besuch des Waldverbandes Steiermark e.V. in Thüringen
07.09.11
Am 07.09.2011 lud die Firma Pollmeier die Mitarbeiter der Wald-wird-mobil.de gGmbH ein, einen Vortrag über die Zusammenarbeit der Wald-wird-mobil.de und des PPP-Projektes "Privatwaldförderung Thüringen" zu halten. Der aus Österreich angereiste "Waldverband Steiermark e.V." war mit 40 Personen vertreten. Nach einer Werksführung mit Mitarbeitern der Firma Pollmeier stießen die Informationen über das PPP- Projekt und die Wald-wird-mobil.de gGmbH auf sehr großes Interesse. Besonders viele Fragen hatten die Besucher zum Thema Grenzfindung mittels GPS, was von der Wald-wird-mobil.de für Privatwaldbesitzer auf Anfrage durchgeführt wird. Dabei wurde deutlich, dass ein Service dieser Art auch in anderen Ländern durchaus nachgefragt werden würde.
Die Besucher bedankten sich am Ende sehr für die gelungene Veranstaltung und äußerten den Wunsch, sich zukünftig über Vorgehensweisen und Erfahrungen bei der Mobilisierungsarbeit auszutauschen- dies wäre ein weiterer länderübergreifender Erfolg für das Projekt "Privatwaldförderung Thüringen" und die Wald-wird-mobil.de gGmbH.

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Schneebruch erforderte Waldbegang im Revier Sonneberg
04.07.11

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Im Frühjahr 2011 trauten viele private Waldbesitzer Ihren Augen nicht - Schnee, Eis und Wind zerstörten viele junge Fichtenwälder z.T. komplett. Über Nacht war das zerstört, was man vor über 20 Jahren mühselig aufgebaut oder wieder bekommen hatte. Jetzt war guter Rat teuer. Grenzen waren kaum sichtbar, wem gehört welcher Baum? Wie gehe ich jetzt vor und welche Sofortmaßnahmen ergreife ich? Wo verkaufe ich welches Holz hin? Welche Preise erziele ich? Was ist mit dem Borkenkäfer? Diese und andere Fragen stellten sich viele Kleinprivatwaldbesitzer im Raum Sonneberg.
Gut wenn in diesem Fall ein Fachmann (Förster) zur Seite steht, Revierförster Jörg Schubert aus dem Forstamt Sonneberg organisierte diesbezüglich einen Waldbegang für alle einheimischen Waldbesitzer. Über 100 Einladungen wurden versendet. Bei einer Exkursion vor Ort zeigte Förster Schubert an vier Waldbildern die aktuelle Schadsituation, die Aufarbeitung, geräumte Bestände sowie vorbereitete, verkaufsfähige Holzsortimente. Die aktuellen Holzpreise lassen viele kleine Waldbesitzer nicht ganz unsanft fallen-das angefallene Bruchholz kann derzeit zu sehr guten Preisen verkauft werden. Durchschnittserlöse von über 70 €/fm bei schwachen Durchmessern lassen viele Waldbesitzer aufatmen. Problematisch ist, dass in vielen jungen Beständen weit über 60% des stehenden Holzes gebrochen oder geworfen wurde. Da sieht es mit der zukünftigen Holzernte schlecht aus, denn fehlende Einnahmen werden die Folge sein. Umso wichtiger ist die Entscheidung, wie es jetzt mit der Behandlung der geschädigten Bestände weitergeht. Dazu gab Revierförster Schubert den anwesenden Waldbesitzern wichtige Empfehlungen: Schaffung von stabileren Mischbeständen und die Arbeit mit der ankommenden Naturverjüngung sind zentrale Punkte einer zukünftigen Bewirtschaftung dieser Wälder, weiterhin die Einsparung von Kosten, Stabilisierung der Wälder und die Steigerung der(Baum-)Artenvielfalt. Mit dem richtigen (Fach-) Mann an der Seite gelingt dieses sicherlich, deshalb wird man noch einmal alle Waldbesitzer anschreiben und darauf hinweisen, dass eine fachmännisch ausgeführte Forstwirtschaft zukunftsweisend ist. Der Förster vor Ort ist und bleibt der wichtigste Ansprechpartner für jeden Waldbesitzer. Die teilnehmenden Waldbesitzer wünschten sich, dass solche Waldbegänge vom Förster regelmäßiger durchgeführt werden-allerdings hoffentlich nicht nochmal zu solch traurigen Anlässen. Man sollte den örtlichen Revierförstern in ganzThüringen weiterhin die Möglichkeit geben, die Ihnen anvertrauten Wälder nachhaltig und fachgerecht gemeinsam mit allen Waldeigentümern zu bewirtschaften. 250 Jahre ordnungsgemäße Forstwirtschaft kann man nicht einfach so "umpusten".

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Waldbesitzerversammlung Ostramondra 19.05.2011
20.05.11
Am 19. Mai 2011 fand die Versammlung für Waldbesitzer der Gemarkungen Burgwenden und Großmonra und der Privatwaldförderung Thüringen in der Gaststätte "Bayerischer Hof" in Ostramondra statt. Eine Zusammenfassung dazu schreibt die "Thüringer Allgemeine", welchen Sie über den unten aufgeführten link lesen können.

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Vertreter des Deutschen Kommunalwaldes fordern das Überdenken der Waldstrategie
11.05.11
Auf Ihrer Tagung am 11. Mai in Suhl sind sich Vertreter des Kommunalwaldes darüber einig, dass die Waldstrategie der Deutschen Bundesregierung angesichts der bevorstehenden Energiewende nicht mehr zeitgemäß ist. Ihre Standpunkte, Meinungen und Forderungen können Sie in einem interessanten Bericht unter folgendem link auf der website von forstpraxis.de (www.forstpraxis.de) nachlesen.

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"Mobilisierung ungenutzter Reserven im Kleinprivatwald...
13.04.11
... aktueller den je"- so betiteln BSHD und AGR auf ihren Websites einen Artikel zur am 13.04.2011 stattgefundenen Veranstaltung in Hundisburg/ Sachsen-Anhalt. Das Fraunhofer IFF und das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt luden hier zum Thema "Holzlogistik-Wege zum Markt" ein. Neben zahlreichen themenbezogenen Vorträgen machte Herr Lars Schmidt auf die Wichtigkeit der Mobilisierung im Kleinprivatwald in Hinblick auf die zukünftige Marktentwicklung aufmerksam und Herr Ralph Kiesewalther stellte das Projekt "Privatwaldförderung Thüringen" vor.
Weitere Informationen finden Sie auf den websites des BSHD und Fraunhofer IFF sowie der AGR.

zur Website des BSHD (Pressemitteilung)
zur Website der AGR (Pressemitteilung)
zur Website des Fraunhofer IFF
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Stilllegung von Waldflächen in Thüringen
08.04.11
In Thüringen sollen laut Koalitionsvereinbarung der Thüringer Regierungsparteien vom Oktober 2009 ca. 25.000 ha (5%) der Waldfläche aus der Nutzung genommen werden. Hierzu äußerte sich Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, Jürgen Reinholz, bereits am 09. Februar in Erfurt. Die "AFZ- Der Wald" bringt darüber in Ihrer aktuellen Ausgabe einen interessanten Artikel, welchen Sie sowohl in der aktuellen "AFZ- DerWald" als auch unter folgendem link bei "www.forstpraxis.de" nachlesen können.
(Quellen: AFZ-DerWald; www.forstpraxis.de; Reinholz, J. (2011): Redemanu­skript zum Pressegespräch am 9.2.2011 in Erfurt)

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SDW-Projekt in Sondershausen
04.04.11
Am 04. April 2011 startete das Projekt der SDW Thüringen unter der Schirmherrschaft von Jürgen Reinholz, Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz auf der großen Abraumhalde Sondershausen.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Thüringen führt auch im Internationalen Jahr der Wälder 2011 ihr im Jahr 2007 begonnenes Projekt "Thüringer Modell" zur Wiederbegrünung von Mülldeponien und Brachflächen nahe Dörfern und Städten fort. Das Pflanzenmaterial wird von der SDW Thüringen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Interessierte, die sich am Thüringer Projekt beteiligen wollen, können sich für weitere Informationen an die SDW Thüringen wenden (www.sdw-thueringen.de).
Den gesamten Artikel lesen Sie in der PDF- Datei anbei (Quelle: SDW Landesverband Thüringen e.V.) sowie unter dem folgenden link auf der website der SDW Thüringen (www.sdw-thueringen.de)

zur Website des SDW Landesverband Thüringen e.V.

04.04.2011_Kali-Abraumhalde wird grün (Quelle: SDW Landesverband Thüringen e.V.) (PDF-Datei, 54,28 KB)
Forderung des Deutschen Bauernverbandes (DBV)
24.03.11
Auch der DBV äußert sich anlässlich des "Internationalen Jahr der Wälder". In einer Pressemitteilung fordert der Verband, dass die wirtschaftlichen Funktionen des Waldes gestärkt werden sollen. Die gesamte Mitteilung können Sie auf den Websites von DBV und BSHD nachlesen.

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Engpass für gewerbliche Brennholzproduzenten
22.03.11
Aufgrund massiv gestiegener Nachfrage nach Brennholz in verschiedenen Wirtschaftszweigen (Werkstoffe, Zellstoff/Papier, Energie, etc.) könnte sich die Situation weiter verschärfen. Die AGR kommentiert diesbezüglich einen Artikel des IHB auf der eigenen Website und der Website des BSHD.

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Mitgliederversammlung der FBG "Sonneberger Grenzland"
21.03.11
Zur ersten Mitgliederversammlung des Jahres erschienen zahlreiche Waldbesitzer in Heinersdorf. Den gesamten Artikel (Quelle: Freies Wort, 21.03.2011) finden Sie als PDF- Datei im Anhang.

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"Dienstleister für seine Mitglieder sein" (Quelle: Freies Wort, Regionalteil Sonneberg) (PDF-Datei, 1,37 MB)
"Die fünf größten Waldirrtümer"...
18.03.11
... werden in einem interessanten und informativen Artikel von BSHD und AGR kommentiert. Im "Internationalen Jahr der Wälder" bedarf es besonders viel Aufklärung und Information um auftretende Konfliktpunkte- vor allem zwischen (Holz-) Wirtschaft und Naturschutz- mit Fakten entschärfen zu können.
Den gesamten Artikel können Sie auf der website des BSHD und AGR nachlesen.

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Rundholzverknappung Thema beim Hessischen WBV
09.03.11
Ein Thema, welches in Zukunft noch heiß diskutiert werden dürfte- so wie auch aktuell auf der Jahresversammlung des Hessischen Waldbesitzerverbandes am 09.03.2011 in Sontra. Den gesamten Artikel lesen Sie auf der Website des BSHD.

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Vorsicht bei der Schadholzernte
März - Mai 11
Arbeiten im Wald sollten immer mit Vorsicht durchgeführt werden. Zur Zeit der Schadholzaufarbeitung, die vielerorts stattfindet, rufen die Forstämter zusätzlich zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Bruchholz birgt noch größere Gefahren als die "normale" Holzaufarbeitung- welche selbst auch für Profis gefährlich werden kann. Bruchstücke, die unkontrolliert fallen, umstürzende Bäume, verkanntete Äste etc. sind nur einige der Dinge, die bei der Aufarbeitung sehr hohe Risiken darstellen können.
Neben erhöhter Vorsicht sollte es selbstverständlich sein, entsprechende Schutzausrüstung zu tragen und den Alleingang zu vermeiden... jemand, der Hilfe leisten oder holen kann, sollte immer mit vor Ort sein.
Empfehlenswert und evtl. sogar lebensrettend ist ein Lehrgang zur Holzernte, welchen die Forstämter zusammen mit dem Waldbesitzerverband für Thüringen anbieten.

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Schneebruch im Forstamt Sonneberg
21.02.11

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Am 18. und 21. Februar 2011 wurden im Forstamt Sonneberg von Mitarbeitern der Wald-wird-mobil.de gGmbH einige Flächenmessungen mittels GPS vorgenommen. Revierleiter Ulrich Engelhardt holte sich diese Unterstützung um die Grenzen einiger Schneebruchflächen genauer zu bestimmen damit anschließend das angefallene Schneebruchholz schnellstmöglich aufgearbeitet werden kann. Laut Aussage von Herrn Engelhardt betrifft der Schneebruch vor allem Fichtenbestände im Alter von 30 bis 50 Jahren. Waldbesitzer können sich bei Fragen dazu gerne sowohl an Herrn Engelhardt als auch das Forstamt Sonneberg wenden.

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Klein- und Kleinstprivatwald Seminarthema beim Bayerischen WBV
20.02.11
Vom 18. bis 20 Februar 2011 organisierte der Bayerische Waldbesitzerverband e.V. ein Forstpolitisches Seminar der Hanns-Seidel-Stiftung in Wildbad Kreuth zu dem Thema "Klein- und Kleinstprivatwald- Sorgenkind oder wichtiger Bestandteil der heimischen Forstwirtschaft". Die Tagung stieß auf sehr großes Interesse. Den gesamten Artikel (Quelle: Bayerischer Waldbesitzerverband e.V.) können Sie über den link auf der website der Wald-wird-mobil gGmbH nachlesen (Artikel vom 20.02.2011).

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Die Vorstandssitzung der FBG Volkenrodaer Wald...
04.02.11
...fand am 04. Februar 2011 statt. Wichtige Themen standen zur Abstimmung, u.a. soll eine neue Satzung erarbeitet und beschlossen sowie eine Mitgliederversammlung geplant werden. Trotz rechtzeitiger Einladung an alle Mitglieder war leider nur die Vorsitzende der FBG anwesend. Erfreulich war die Anwesenheit von drei privaten Waldbesitzern, die sich zukünftig vorstellen können, den alten Vorstand in seiner täglichen Arbeit zu unterstützen.
Die Vorsitzende legte einen neuen Termin fest. Am 10. März 2011 will man sich erneut treffen, um wichtige Entscheidungen vorzubereiten und umzusetzen. Die Einladungen gehen fristgemäß an die Vorstandsmitglieder der FBG. Zusätzlich wird das Forstamt sich mit allen Vorstandsmitgliedern verständigen und mit Ihnen Kontakt aufnehmen.


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